Islamfeindlichkeit – ein verbreiteter Rassismus

Antimuslimischer Rassismus ist ein Phänomen, das das gesamte gesellschaftliche Spektrum erfasst. Rechtsextremistische Parteien wie die NPD, die AfD oder der Dritte Weg aber auch Feminist_innen, wie Alice Schwarzer, und Vertreter des Establishments, wie das ehemalige Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank Thilo Sarrazin, vertreten offen und mehr oder minder rassistisch zugespitzt antimuslimische Ressentiments.

Kurz: Islamfeindlichkeit wird immer akzeptierter und salonfähiger. Vor dem Hintergrund wirtschaftlicher und sozialer Krisen verstärken sich soziale Ungleichheiten und Fragen nach nationaler und europäischer Identität werden in den Vordergrund gerückt. In dieser Auseinandersetzung sind es derzeit besonders häufig die Muslim_innen, denen die Rolle gesellschaftlicher Sündenböcke zugeschoben wird, um vom Problem wachsender sozialer Ungleichheit abzulenken.

Kundgebung des NIR zum Tag gegen Antimuslimischen Rassismus

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